Heimat Bauen.

13. Bielefelder Stadtentwicklungstage


20. Juni 2018 | Stadthalle Bielefeld
Referentenauswahl und Thementische sind in Vorbereitung.


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Der Begriff Heimat ist zurzeit in aller Munde. Die Sehnsucht nach Heimat in der Bevölkerung steigt mit zunehmender Globalisierung und Mobilität tendenziell an. Personen, die sich heimisch fühlen, engagieren sich eher bürgerschaftlich und ehrenamtlich. Der Wunsch nach einem festen Bezugspunkt wächst allem Anschein nach mit der Zunahme der gesellschaftlichen Vielfalt und der weiter fortschreitenden Pluralisierung der Lebensstile.

 

Auch zwischen der Stadtentwicklung und dem „Heimatgefühl“ bestehen Wechselwirkungen. Als alleiniger Ratgeber in der Stadtentwicklung sind Heimatgefühle sicherlich ungeeignet. Dennoch ist es für Städte und Kommunen in der interdisziplinären Arbeit ein bekanntes Thema, die Lebensqualität vor Ort zu steigern und Menschen an sich zu binden.

 

Aber was können Städte oder Unternehmen konkret tun, dass Menschen sich heimisch fühlen? Großprojekte können Heimatgefühle beeinflussen - positiv wie negativ. Gefragt sind qualitätsvolle Projekte, die eine Möglichkeit der Aneignung, Kommunikation und der Verknüpfung mit Erlebnissen schaffen. Die 13. Bielefelder Stadtentwicklungstage mit dem Titel „Heimat Bauen“ widmen sich dem Thema. Namhafte Referenten aus Architektur, Politik, Wissenschaft und der Wohnungswirtschaft werfen verschiedene Blickwinkel auf das Thema Heimat Bauen. Neben interessanten Vorträgen gibt es verschiedene Thementische und eine Ausstellung, die den Raum für den Gedankenaustausch bieten. Seien Sie gespannt auf die 13. Bielefelder Stadtentwicklungstage am 20. Juni 2018 in der Stadthalle Bielefeld.

Hei|mat, die

Substantiv, feminin

Land, Landesteil oder Ort, in dem man [geboren und] aufgewachsen ist oder sich durch ständigen Aufenthalt zu Hause fühlt (oft als gefühlsbetonter Ausdruck enger Verbundenheit gegenüber einer bestimmten Gegend)

Duden